Die ersten Tage am Landgericht Ellwangen der AG IV

Der 01.Oktober.2021. Ein aufregender Tag für viele von uns. Neue Leute, neue Herausforderung, neue Stadt.

Viele von uns kommen von außerhalb und haben mit Ellwangen noch keinen großen Kontakt gehabt.

Die Aufregung wurde uns aber schnell genommen. Es gab eine herzliche Begrüßung im Schwurgerichtssaal durch unsere Ausbildungsleiterin und wir konnten uns untereinander auch schnell kennenlernen, da wir nur eine kleine Gruppe von 10 Personen sind. So entstand auch in den folgenden Wochen eine entspannte Atmosphäre. So viel schnell die Hemmung Fragen im Unterricht zu stellen.

Nach der Begrüßung bekamen wir einen Rundgang durch das Landgericht und wir liefen im Anschluss zum Referendarhaus, ein großer Vorteil daran Referendar am Landgericht Ellwangen zu sein, da es sowohl Parkplätze für die Referendare gibt, als auch Räumlichkeiten, die man z.B. als Lerngruppe nutzen kann.

Nach dem Rundgang gab es ein kleines Fragespiel zum kennenlernen, als auch eine Besprechung organisatorischer Angelegenheiten. Schnell war der erste Tag vorbei.

In den weiteren Tagen sorgten viele dafür, dass wir uns alle willkommen fühlten.

Die AG, die schon ein Jahr länger als wir im Vorbereitungsdienst ist, lud uns zum Pizza essen ein, um sich ein wenig austauschen zu können. Man konnte sich unterhalten, einander kennenlernen, die Herangehensweise der älteren Referendare erfragen und sich ihre Erfahrungen, die sie bis jetzt sammeln konnten, anhören.

Darüber hinaus wurden wir von Oberbürgermeister Michael Dambacher zu einem Sektempfang mit anschließender Stadtführung eingeladen, bei welcher uns die Geschichte Ellwangens mittels einiger Anekdoten näher gebracht wurde.

In den folgenden Tagen des Einführungslehrgangs merkten wir, dass der Standort Ellwangen eine tolle, lernfördernde Atmosphäre bietet, um sich auf das zweite Staatsexamen vorbereiten zu können.

Wir freuen uns schon, die kommende AG im Jahr 2022 davon überzeugen zu dürfen.

Die Referendare der AG IV vor
dem Referendarhaus